Technik
Oberflächen & Farben
Die Nanofassadendämmung kann auf nahezu allen gängigen Oberflächen eingesetzt werden und haftet dank ihrer speziellen Beschichtungstechnologie zuverlässig auf unterschiedlichsten Untergründen — sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Geeignete Oberflächen im Überblick
- Putzfassaden (mineralisch und kunstharzgebunden)
- Klinker und Mauerwerk
- Beton und Zementfaserplatten
- Holzoberflächen (unbehandelt oder behandelt)
- Metallflächen
- Kunststoffe (je nach Materialtyp)
- Bitumen- und Dachflächen
Die bestehende Oberfläche kann in den meisten Fällen erhalten bleiben — eine aufwendige Entfernung ist nicht notwendig. Der Systemaufbau (Grundierung, Nanobeschichtung, Schutz- und Versiegelungsschicht) sorgt für dauerhafte Haftung, hohe Widerstandsfähigkeit und langfristige Funktion.
Farbgestaltung
Die abschließende Beschichtung kann in nahezu jeder gewünschten hellen Farbe ausgeführt werden — helle RAL-Farben nach Wunsch, individuelle Farbkonzepte für moderne Architektur oder klassische Fassadenfarben für Altbau und Sanierung. Helle Töne unterstützen die thermoreflektierende Wirkung; dunkle Farben sind daher nicht möglich. Ein zusätzlicher Anstrich ist nicht erforderlich, da Dämmung und Farbgestaltung in einem Arbeitsgang kombiniert werden.
Die farbliche Abschlussschicht schützt die Fassade dauerhaft: witterungs- und UV-beständig, hohe Farb- und Oberflächenbeständigkeit sowie widerstandsfähig gegen Schmutz und Umwelteinflüsse.
Weniger Schimmelrisiko
Die diffusionsoffene Beschichtung reguliert Feuchtigkeit besser als klassische Dämmmethoden – im Prüfgutachten nachgewiesen. Das senkt das Risiko für Schimmelbildung an der behandelten Oberfläche.